Respekt
Posted in 2.b. Freundschaft on Apr 30th, 2008
Es ist Lyrikzeit - Lyriksplitter
Posted in 2.b. Freundschaft on Apr 30th, 2008
Posted in 2.g. Gedanken on Apr 30th, 2008
Ich bekomme etwas geschenkt,
ich freue mich riesig darüber,
ich habe Tränen in den Augen,
ich möchte so gern Danke sagen,
ich finde einfach keine Worte,
ich schweige…
Kennt ihr sowas?
Man möchte Worte finden,
hat aber einen Kloß im Hals.
Man hat ein schlechtes Gewissen,
man denkt das Danke und hofft,
dass es trotzdem ankommt…
Danke…
Posted in 2.g. Gedanken on Apr 30th, 2008
“Reden hilft …!”
Das waren mehr als einmal meine Worte …
“Reden hilft …!”
Habe ich unzählige Male gesagt …
“Reden hilft …!”
Das weiss ich selbst nur zu genau …
Warum halte ich mich nicht selbst an das,
was ich anderen immer rate?
Warum baue ich um mich herum eine Mauer des Schweigens auf?
Warum habe ich nicht den Mut zu reden?
Posted in 2.g. Gedanken on Apr 30th, 2008
Ich weiß genau, es wird die Zeit kommen,
da werde ich oft an unsere vielen Gespräche zurückdenken.
Wann das ist?
Posted in 2.b. Freundschaft on Apr 29th, 2008
Posted in 2.f. Gedichte on Apr 29th, 2008
Die Liebe bricht herein wie Wetterblitzen,
die Freundschaft kommt wie dämmernd Mondenlicht.
Die Liebe will erwerben und besitzen,
die Freundschaft opfert, doch sie fordert nicht.
Emanuel Geibel
Posted in 2.b. Freundschaft on Apr 29th, 2008
Der Himmel bewahr dich vor Wetter und Wind,
und vor angeblichen Freunden, die keine sind.
Volksgut
Posted in 2.e. Geschichten on Apr 29th, 2008
Diese Geschichte spielt im alten Persien.
Es war an der Zeit, das Neujahrsfest vorzubereiten. Der König wies seine Leute an: “Ich möchte, daß es ein wirklich königliches Fest wird. Die Gästeliste soll überquellen von illustren Persönlichkeiten. Die Tische sollen sich biegen unter Delikatessen, und der Wein soll nur aus erlesenen Trauben und besten Jahrgängen bestehen.”
Die Mitarbeiter […]
Posted in 2.e. Geschichten on Apr 29th, 2008
Einst hatten ein Rabe und eine Katze Brüderschaft geschlossen; und während die beiden nun zusammen unter einem Baum saßen, erblickten sie plötzlich einen Panther, der gerade auf den Baum zuschlich. Doch sie hatten ihn nicht eher bemerkt, als bis er in der Nähe des Baumes war.
Da flog der Rabe hoch in den Baum, die Katze […]
Posted in 2.d. Fernöstliches on Apr 28th, 2008
Ein alter chinesischer Kaiser hatte vor,
das Land seiner Feinde zu erobern und sie alle zu vernichten.
Später sah man ihn mit seinen Feinden speisen und scherzen.
“Wolltest du nicht deine Feinde vernichten?” fragte man ihn verwundert.
Der Kaiser antwortete:
“Ich habe sie vernichtet.
Ich machte sie zu meinen Freunden.”
Unbekannt