Posted in 2.f. Gedichte on Mai 26th, 2008
Ich bin allein, es ist schon Nacht
und stille wird´s im Haus,
dort ist ein Feuer angefacht,
da ruht mein Herr sich aus.
Er liegt im warmen Federbett,
deckt bis ans Ohr sich zu,
und ich, auf meinem harten Brett,
bewache seine Ruh´.
Die Nacht ist kalt, ich schlafe nicht,
der Wind aus Ost weht kalt,
die Kälte ins Gesicht mir kriecht,
ich bin ja auch […]
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Posted in 2.h. Gefühle on Mai 26th, 2008
Wir alle sollten uns manchmal mehr der
Wirkung “kleiner Zeichen” bewusst sein:
Ein gutes Wort im grauen Alltag, ein herzliches Dankeschön,
ein klares Bekenntnis kann so viel bedeuten.
Die Welt, unsere Welt, ist voll von Möglichkeiten,
Zeichen setzen zu können, und sei’s nur als Autofahrer
an einer verstopften Kreuzung,
wo wir dem anderen mit einem freundlichen Gesicht zu verstehen geben,
dass wir ihn, […]
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Posted in 2.c.a. Deutscher Sprachraum on Mai 26th, 2008
Wer einen fremden Gedanken versteht,
versteht immer mehr als nur diesen Gedanken.
Wernher von Braun
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Posted in 2.h. Gefühle on Mai 26th, 2008
Was ist noch wichtig,
wenn schon alles verloren.
Was ist der Sinn,
wenn eh alles vergebens.
Was ist Liebe,
wenn man anfängt zu hassen.
Was ist Freundschaft,
wenn man nicht mehr vertraut.
Was ist Vertrauen,
wenn man niemandem mehr glaubt.
Was ist Sonne,
wenn es nur noch regnet.
Was ist Licht,
wenn es nur noch dunkel ist.
Was sind Gedichte,
wenn man keine Worte mehr findet.
Und was sind Worte,
wenn man […]
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Posted in 2.g. Gedanken on Mai 26th, 2008
Einen Gesprächspartner ernst nehmen, ja das sollte man immer. Aber zum Glück kann man sich immernoch aussuchen, wen man als Gesprächspartner bezeichnet und wen man auf die (geistige) Ignoreliste setzt.
Mir ist es lieber, mit nur wenigen ernsthafte Gespräche zu führen, als mich von sich selbst überzeugten Wichtigbläsern und was es noch so alles in der […]
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Posted in 2.b. Freundschaft on Mai 26th, 2008
Freunde sollten sich stets mit beiden Händen
aneinander festhalten,
so kann keiner von ihnen mit Schlamm werfen.
Unbekannt
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Posted in 2.c. Weise Worte on Mai 26th, 2008
Erstens ist die Natur so mannigfaltig, vor allem
in den Instinkten und Charakteren, dass die Fantasie
eines Dichters nichts noch so Absonderliches gebiert,
wofür Erfahrung und Beobachtung ihnen in der
Wirklichkeit nicht ein Modell böten.
Denis Diderot
Sternzeichen Krebs:
Kein anderes Tierkreiszeichen hat eine so genaue Beobachtungsgabe
wie der Krebs. Das ist der Grund, warum man ihm kaum
etwas vormachen und er viele Entwicklungen […]
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Posted in 2.a. Alltagsgedanken on Mai 26th, 2008
Alles hat seine Zeit.
Verlangsamen und beschleunigen.
Hinlegen und aufstehen.
Bleiben und gehen.
Zuhören und reden.
Planen und ausführen.
Begrüßen und verabschieden.
Alles ist Leben.
Zu schnell leben
ist nicht mehr,
sondern weniger Leben.
Udo Hahn
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