Posted in 2.a. Alltagsgedanken on Jan 27th, 2009
Denke positiv!
Du lachst über diesen Rat.
Was soll sich ändern?
Das Leben bleibt, wie es ist.
Denkst du.
Das Leben bleibt, wie es ist,
weil du nicht damit rechnest,
dass geschieht, was du denkst.
Wer positiv denkt,
nimmt das Negative
nicht als Schicksal hin,
sondern sucht nach einer Lösung.
Er widerstrebt dem Gedanken,
das Gute könne nicht geschehen.
Udo Hahn
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Posted in 2.a. Alltagsgedanken on Jan 16th, 2009
Hoffen heisst:
Gedanken der Zuversicht
und des Vertrauens sammeln.
Dadurch entsteht ein Schutzwall,
der der Hoffnungslosigkeit standhält.
Gib negativen Gefühlen keine Heimat.
Lass sie nicht Wurzeln schlagen
in deiner Seele
oder Nester bauen in deinem Gemüt.
Sage nicht:
Hätte ich doch.
Sondern:
Ich bin. Ich werde.
Ich darf. Ich will.
Ich kann.
Udo Hahn
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Posted in 2.a. Alltagsgedanken on Jan 14th, 2009
Die Kraft eines positiven Gedankens
ist so stark,
dass aus Kleinem Großes wird:
Aus einer Kastanie ein Baum,
aus einer Quelle ein Strom,
aus der Dämmerung ein strahlender Tag.
Die Kraft eines positiven Gedankens
zaubert ein Lächeln auf dein Gesicht.
Weil du den Grund kennst,
gegen allen Augenschein zu hoffen:
Die Verheißung, dass dort,
wo du nicht mehr weiterkannst,
dir neue Kräfte zuwachsen.
Udo Hahn
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Posted in 2.a. Alltagsgedanken on Jan 3rd, 2009
Die Kraft deiner Gedanken
lässt das entstehen,
was du dir vorstellst:
Erfolg oder Mißerfolg,
Hoffnung oder Verzweiflung,
Vertrauen oder Angst.
Der größte Feind deiner Gedanken
sind die Zweifel.
Sie zerstören die Kraft,
die in dir steckt.
Sie machen deine Hoffnungen zunichte.
Vertrauen ist der beste Freund
deiner Hoffnungen.
Er stärkt die Kraft in dir.
Wenn du nicht an dich glaubst,
warum soll es ein anderer tun?
Udo Hahn
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Posted in 2.a. Alltagsgedanken on Dez 28th, 2008
Eine brennende Kerze bedeutet:
Ich denke an dich.
Meine guten Gedanken begleiten dich.
Im Lichtschein der Kerze
erkennst du den Weg.
Im Lichtschein der Kerze
werden deine Schritte sicher.
Lass dich leiten vom Licht.
Ich bin bei dir.
Udo Hahn
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Posted in 2.c.a. Deutscher Sprachraum on Dez 4th, 2008
Wer das Tiefste gedacht,
liebt das Lebendigste.
Friedrich Hölderlin
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Posted in 2.c.c. Dalai Lama on Dez 4th, 2008
Der erste Schritt zur spirituellen Praxis
Ist Wachsamkeit gegenüber
den eigenen negativen Gedanken.
Dalai Lama
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Posted in 2.a. Alltagsgedanken on Nov 17th, 2008
Trauer erfüllt mein Herz.
Tränen ersticken meine Stimme.
Verzweiflung quält meine Gedanken.
Warum der Tod?
Warum du?
Warum jetzt?
Jeder Mensch, der stirbt,
hinterlässt ein großes Geheimnis.
Was ich von dir gelernt habe:
Mutig sein
heißt selbstbewusst sagen können:
Ich bin -
Ich darf -
Ich will -
Ich werde -
Ich kann -
Ich stehe dazu.
Udo Hahn
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Posted in 2.c.a. Deutscher Sprachraum on Okt 28th, 2008
Ein geistreicher Mensch hat
in gänzlicher Einsamkeit an seinen
eigenen Gedanken und Fantasien
vortreffliche Unterhaltung.
Arthur Schopenhauer
Sternzeichen Krebs:
Einem Krebs wird selten Langweilig.
An seiner Kreativität und seinem Ideenreichtum
kann er sich immer wieder entzünden
und so Bechäftigung finden.
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Posted in 2.a. Alltagsgedanken on Okt 24th, 2008
Die Angst,
du könntest etwas falsch machen,
tötet jede Idee,
lähmt jeden Gedanken,
verdeckt jede Spur.
Auch wenn nicht alles richtig ist,
auch wenn nicht alles gelingt,
auch wenn nicht alles sinnvoll ist,
verzeih dir deine Fehler,
lebe mit deinen Schwächen,
erlaube dir Irrtümer.
Damit du eines Tages sagen kannst:
Ich habe es versucht.
Trotz alledem.
Udo Hahn
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