Posted in 2.c. Weise Worte on Aug 14th, 2010
Wie angenehm ließe es sich unter uns leben,
wenn die äußere Haltung immer
die Beschaffenheit des Herzens
widerspiegeln würde.
Jean-Jacques Rousseau
Ob es sich wirklich leichter leben ließe,
wenn jeder wüsste, wie es um Herz und Seele bestellt ist?
Wie es da drinnen aussieht… geht niemanden was an fällt mir grad spontan dazu ein…
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Posted in 2.c. Weise Worte on Aug 4th, 2010
Der große Reichtum unseres Lebens
sind die kleinen Sonnenstrahlen,
die jeden Tag auf unseren Weg fallen.
Unbekannt
Und wenn die Augen voller Tränen sind,
sehen sie den Reichtum des Lebens nur verschwommen,
erkennen nicht, wie jeder Sonnenstrahl die Seele wärmt…
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Posted in 2.d. Fernöstliches on Jan 7th, 2010
Das Leben ist der Begleiter des Todes;
der Tod ist der Anfang des Lebens.
Aus China
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Posted in 2.c.a. Deutscher Sprachraum on Jan 4th, 2010
Der Skeptizismus ist die Schlange am Baume des Lebens,
die alle feinen Früchte und Blätter abgefressen hat
und nun verhungernd um den öden Stutz sich windet.
Wolfgang Menzel
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Posted in 2.c. Weise Worte on Dez 26th, 2009
Wir kommen allein auf die Welt,
wir leben allein, wir sterben allein.
Nur Liebe und Freundschaft
können uns für einen Augenblick
die Illusion verschaffen,
nicht allein zu sein.
Orson Welles
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Posted in 2.c.a. Deutscher Sprachraum on Dez 14th, 2009
Glaube und Liebe und Hoffnung
sollen nie aus meinem Herzen weichen.
Dann gehe ich, wohin es soll,
und werde gewiss am Ende sagen:
“Ich habe gelebt.”
Und wenn es kein Stolz
und keine Täuschung ist,
so darf ich wohl sagen,
dass ich in jenen Stunden nach und nach,
durch die Prüfungen meines Lebens,
fester und sicherer geworden bin.
Friedrich Hölderlin
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Posted in 2.c. Weise Worte on Dez 13th, 2009
Wenn du das Leben begreifen willst,
glaube nicht,
was man sagt und was man schreibt,
sondern beobachte selbst
und denke nach.
Anton Tschechow
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Posted in 2.c. Weise Worte on Dez 9th, 2009
Ich fühle, dass Kleinigkeiten
die Summe des Lebens ausmachen.
Charles Dickens
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Posted in 2.c. Weise Worte on Dez 2nd, 2009
Das Leben ist kurz, weniger wegen der kurzen Zeit,
die es dauert, sondern weil uns von dieser kurzen Zeit
fast keine bleibt, es zu genießen.
Jean-Jacques Rousseau
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Posted in 2.d. Fernöstliches on Nov 27th, 2009
Schmiegsam und geschmeidig ist der Mensch,
wenn er geboren wird, starr, störrisch und steif,
wenn er stirbt.
Biegsam, weich und zart sind die Kräuter
und die Bäume im Wachstum,
dürr, hart und stark im Entwerden.
Darum gehören Starre und Stärke dem Tode,
Weichheit und zartheit dem Leben.
Laotse
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