Posted in 2.a. Alltagsgedanken on Nov 15th, 2008
Den Aufbruch wagen.
Den sicheren Standpunkt aufgeben.
Ausgetretene Wege verlassen.
Eine neue Richtung einschlagen,
in eine ungewisse Zukunft,
in der nur gewiss ist,
dass es auch dort einen Weg für dich gibt.
Den Aufbruch wagen,
nur auf ein Wort hin,
im Vertrauen darauf,
dass du geführt wirst
auf einen Weg,
den du gehen kannst.
Udo Hahn
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Posted in 2.a. Alltagsgedanken on Nov 10th, 2008
Jeder Mensch braucht einen festen Halt.
Er kann sich selbst aber nicht festhalten.
Was ihm Halt gibt, liegt nicht in ihm.
Jeder Mensch braucht Selbstvertrauen.
Er kann sich aber
nicht immer selbst vertrauen.
Was ihn vertrauen lässt, liegt nicht in ihm.
Vertrauen möge einziehen,
wo Misstrauen wohnt.
Hoffnung möge sich ausbreiten,
wo Ohnmacht herrscht.
Liebe möge wachsen,
wo Hass wurzelt.
Freude möge blüchen,
wo Trauer lähmt.
Glaube möge entstehen,
wo Zweifel […]
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Posted in 2.a. Alltagsgedanken on Nov 9th, 2008
Vertrauen ist ein Geschenk.
Du kannst es nicht erzwingen.
Du kannst es dir wünschen.
Du kannst es erbitten.
Du musst es dir schenken lassen.
Du musst deine Hand öffnen.
Du musst vertrauen.
Auch wenn dein Leben vielschichtig ist.
Auch wenn deine Wege unklar sind.
Auch wenn dich Zweifel plagen.
Auch wenn deine Träume platzen.
Auch wenn deine Seele unruhig ist.
Auch wenn dir Zynismus begegnet.
Udo Hahn
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Posted in 2.a. Alltagsgedanken on Nov 8th, 2008
Vertrauen ist der Mut,
vielleicht,
dennoch,
aber,
trotzdem,
noch einmal
zu sagen:
Warum nicht?
Vertrauen ist eine Lebenskraft:
Kraft zum Glauben.
Kraft zum Lieben.
Kraft zum Hoffen.
Kraft zum Handeln.
Udo Hahn
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Posted in 2.a. Alltagsgedanken on Nov 6th, 2008
Vertrauen:
Wort gegen die Angst.
Halt in der Angst.
Brücke über die Angst.
Weg aus der Angst.
Vertrauen heißt:
Nicht ich richte mich auf,
sondern ich werde aufgerichtet.
Nicht ich habe Mut,
ondern ich werde ermutigt.
Nicht ich führe,
sondern ich werde geführt.
Nicht ich halte,
sondern ich werde gehalten.
Vertrauen ist weniger ein Tun,
sondern vielmehr ein Lassen.
Udo Hahn
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Posted in 2.a. Alltagsgedanken on Okt 10th, 2008
Jeder Mensch braucht einen festen Halt.
Er kann sich selbst aber nicht festhalten.
Was ihm Halt gibt, liegt nicht in ihm.
Jeder Mensch braucht Selbstvertrauen.
Er kann sich aber
nicht immer selbst vertrauen.
Was ihn vertrauen lässt, liegt nicht in ihm.
Vertrauen möge einziehen,
wo Misstrauen wohnt.
Hoffnung möge sich ausbreiten,
wo Ohnmacht herrscht.
Liebe möge wachsen,
wo Hass wurzelt.
Freude möge blühen,
wo Trauer lähmt.
Glaube möge entstehen,
wo Zweifel […]
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Posted in 2.a. Alltagsgedanken on Okt 6th, 2008
Du kannst dich nicht täglich vergewissern:
War es richtig zu glauben?
War es richtig zu lieben?
War es richtig zu vertrauen?
War es richtig zu helfen?
War es richtig zu fragen?
War es richtig zu fordern?
Du kannst deine Entscheidungen
nicht ständig in Frage stellen.
Es ist, wie es ist.
Lass dich von deinen Zweifeln
nicht verzehren.
Du hättest sonst nicht das Leben.
Udo Hahn
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Posted in 2.a. Alltagsgedanken on Okt 4th, 2008
Glaube fest daran,
dass aus allem Neues entstehen kann.
Aus Trauer.
Aus Unsicherheit.
Aus Fehlern.
Aus Leiden.
Aus Unglück.
Aus Belastungen.
Aus Schwierigkeiten.
Aus dem Nichts kann etwas werden.
Vertraue darauf.
Neues ist shon im Entstehen,
auch wenn du es noch nicht siehst.
Udo Hahn
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Posted in 2.c.a. Deutscher Sprachraum on Sep 30th, 2008
Vertrauen ist der Schlüssel
zu jedem Herzen.
Deutsches Sprichwort
Sternzeichen Krebs:
Einem Krebspartner sollte man am besten jeden Tag sagen,
dass er im eigenen Leben an erster Stelle steht.
Hat der Krebs nämlich das Gefühl, dass dies nicht mehr der Fall ist,
wird er mißtrauisch und damit beginnen hartnäckige Komplikationen.
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Posted in 2.a. Alltagsgedanken on Sep 30th, 2008
Ich schicke dir einen Regenbogen,
damit deine Seele aufblühen kann:
Farben gegen deinen grauen Alltag.
Brücke zwischen dir und mir.
Licht für dein Leben.
Hoffnung für deine Träume.
Möge dieser Himmelsgruß
dir ein Zeichen sein,
dass ich an dich denke.
Möge dieses Himmelsgeschenk
dir ein Fingerzeig sein,
dass ich ab dich glaube.
Udo Hahn
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