Warten
Posted in 2.c. Weise Worte on Jan 3rd, 2011
Wie herrlich ist es,
dass niemand eine Minute zu warten braucht,
um damit zu beginnen,
die Welt langsam zu ändern.
Anne Frank
Es ist Lyrikzeit - Lyriksplitter
Posted in 2.c. Weise Worte on Jan 3rd, 2011
Wie herrlich ist es,
dass niemand eine Minute zu warten braucht,
um damit zu beginnen,
die Welt langsam zu ändern.
Anne Frank
Posted in 2.c. Weise Worte on Jan 2nd, 2011
Auf dieser elt lebt keiner vergebens,
der die Bürde eines anderen
leichter zu machen versucht.
Helen Keller
Posted in 1. Grundgedanken on Jan 1st, 2011
Was wir heute tun,
entscheidet darüber,
wie die Welt morgen aussieht.
Marie von Ebner-Eschenbach
Posted in 2.c. Weise Worte on Dez 31st, 2010
Es liegt an uns,
ob alles bleibt, wie’s ist.
Es liegt an uns,
ob sich was ändert
in der Welt von heute.
Hannelore Frank
Posted in 2.c. Weise Worte on Dez 1st, 2010
Die besten und schönsten Dinge auf der Welt
kann man weder sehen noch anfassen.
Man muss sie mit dem Herzen fühlen.
Helen Keller
Posted in 2.c.a. Deutscher Sprachraum on Sep 15th, 2010
Was in der Welt dir nicht gefällt,
musst du dir gelassen gefallen lassen.
Paul von Heyse
Posted in 2.d. Fernöstliches on Aug 7th, 2010
Wenn du erkennst,
dass es dir an nichts fehlt,
gehört dir die ganze Welt.
Laotse
Aber liegt es nicht in der Natur des Menschen,
dass es ihm aus seiner Sicht immer an irgendwas fehlt?
Sehnt er sich nicht immer nach der Taube auf dem Dach”,
auch wenn er den “Spatz in der Hand” hat?
Was für Ziele kann man denn noch haben,
wonach kann […]
Posted in 2.c. Weise Worte on Dez 26th, 2009
Wir kommen allein auf die Welt,
wir leben allein, wir sterben allein.
Nur Liebe und Freundschaft
können uns für einen Augenblick
die Illusion verschaffen,
nicht allein zu sein.
Orson Welles
Posted in 2.c.a. Deutscher Sprachraum on Okt 27th, 2009
Es muss Herzen geben,
welche die Tiefe unseres Wesens kennen
und auf uns schwören,
selbst wenn die ganze Welt uns verlässt.
Karl Gutzkow
Posted in 2.c. Weise Worte on Sep 10th, 2009
Der Humor nimmt die Welt hin, wie sie ist,
sucht sie nicht zu verbessern und zu belehren,
sondern sie mit Weisheit zu ertragen.
Charles Dickens