Musik
Posted in 2.c. Weise Worte on Dez 15th, 2008
Im Wesen der Musik liegt es,
Freude zu machen.
Aristoteles
Es ist Lyrikzeit - Lyriksplitter
Posted in 2.c. Weise Worte on Dez 15th, 2008
Im Wesen der Musik liegt es,
Freude zu machen.
Aristoteles
Posted in 2.c.a. Deutscher Sprachraum on Dez 15th, 2008
Wie Fackeln und Feuerwerk von der Sonne
blass und unscheinbar werden,
so wird sowohl Schönheit als Geist,
ja Genie überstrahlt von der
Güte des Herzens.
Arthur Schopenhauer
Posted in 2.c.a. Deutscher Sprachraum on Dez 15th, 2008
Mein Herz im Traume Wunder sieht,
was nie geschah und nie geschieht.
Freidank
Posted in 2.c.a. Deutscher Sprachraum on Dez 14th, 2008
Glaube und Liebe und Hoffnung
sollen nie aus meinem Herzen weichen.
Dann gehe ich, wohin es soll,
und werde gewiss am Ende sagen:
“Ich habe gelebt.”
Und wenn es kein Stolz
und keine Täuschung ist,
so darf ich wohl sagen,
dass ich in jenen Stunden nach und nach,
durch die Prüfungen meines Lebens,
fester und sicherer geworden bin.
Friedrich Hölderlin
Posted in 2.c. Weise Worte on Dez 13th, 2008
Wenn du das Leben begreifen willst,
glaube nicht,
was man sagt und was man schreibt,
sondern beobachte selbst
und denke nach.
Anton Tschechow
Posted in 2.c.a. Deutscher Sprachraum on Dez 13th, 2008
Da wird es hell in unserem Leben,
wo man für das Kleinste Danken lernt.
Friedrich von Bodelschwingh
Posted in 2.c. Weise Worte on Dez 12th, 2008
Ich sah, dass man oft, um zur Wahrheit zu gelangen,
mit einer Täuschung beginnen muss.
Dem Licht muss notwendigerweise
Finsternis vorausgegangen sein.
Giacomo Casanova
Posted in 2.c.a. Deutscher Sprachraum on Dez 12th, 2008
Im Grunde sind es doch die Verbindungen
mit den Menschen, welche dem Leben
seinen Wert geben.
Wilhelm von Humboldt
Posted in 2.c.a. Deutscher Sprachraum on Dez 12th, 2008
Ein jedes Band, das noch so leise
die Geister aneinander reiht,
wirkt fort auf seine stille Weise
durch unberechenbare Zeit.
August von Platen
Posted in 2.c.a. Deutscher Sprachraum on Dez 11th, 2008
Am Ziel deiner Wünsche
wirst du jedenfalls eines vermissen:
dein Wandern zum Ziel.
Marie von Ebner - Eschenbach